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Psychologie der Menschen und der Tiere... PDF Drucken E-Mail
Freitag, 24 August 2007 18:48

 

Was ist Psychologie?


Quellen und Geschichte der Psychologie
Psychologie - ein Wort aus der griechischen Sprache - heißt eigentlich "Seelenkunde".
Psychologisches Denken hat in der Menschheit eine lange Geschichte; es beruht in der Frühzeit vor allem auf Mythologie, Naturkunde und Kunst; es hat sich vor allem durch die griechische Philosophie seit Platon und Aristoteles mit differenzierten Denkmodellen zur Seele in unserer Kulturgeschichte etabliert.
Im psychologischen Denken der griechisch-christlichen Tradition gilt eine mit Gott verbundene Seele als Quelle und Erhalterin der individuellen Einheit des Menschen in seiner geistigen und körperlichen Lebensexistenz.

Alltags-Psychologie
In ihrem Alltag interessieren sich sehr viele Menschen für Psychologie, weil sie ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Mitmenschen besser verstehen wollen und weil sie ihr persönliches und soziales Leben besser gestalten wollen. Viele Menschen nutzen dazu in ihrem Alltag persönliche psychologische Vorstellungen.
Die Psychologie hat zu allen Themen des Alltags etwas beizusteuern, von der Kunstpsychologie, über die Psychologie des Fahrradfahrens bis zum Waschmittelgebrauch...
Es gibt nichts, wozu PsychologInnen nichts zu sagen hätten.

Psychologie als Wissenschaft
Die Psychologie hat sich seit etwa 1875 als eigenständiges wissenschaftliches Fach an Universitäten etabliert.
Die Psychologie will als Wissenschaft verstehen und erkennen, wie Menschen ihr persönliches Leben in ihren sozialen Beziehungen und Gemeinschaften erleben, verstehen und durch ihr Verhalten organisieren (können).
Die wissenschaftliche Psychologie entwickelt ihr Wissen aus geisteswissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Denkmodellen und Forschungsstrategien.
Die wissenschaftliche Psychologie entwickelt lebens- und praxisorientiertes Wissen zur Verbesserung individueller und sozialer Prozesse in Menschen, Familien, Gemeinschaften, Organisationen und in der Politik.

Was kann Psychologie leisten?
Psychologie vermittelt Menschen ein Verstehen, konkrete Anleitungen und Lernhilfen dazu, wie sie z.B.
sich gegenseitig gut verstehen können, fair miteinander reden können und ihre Wünsche und Anliegen in Gegenseitigkeit und miteinander regeln können
das Lernen effektiv, motivierend und leistungsfreundlich gestalten können
Gesundheit und Wohlbefinden fördern und schädlichen Stress vermeiden können
persönliche Fähigkeiten für ihr privates Leben und ihre Arbeit optimal nutzen können
Ängste überwinden, Verlusterfahrungen und traumatische Erfahrungen bewältigen können,
Kaufverhalten erkennen und beeinflussen können eine Vielzahl von sozialen Prozessen in verschiedenen Lebensbereichen menschenfreundlich gestalten können.

und wie können  wir Ihnen nun helfen ? 

Zuletzt aktualisiert ( Dienstag, 28 August 2007 10:46 )
 
Auch wenn Tiere im Rahmen einer Psychotherapie eingesetzt werden, ist oft ein positiver Effekt bemerkbar. Für manche Menschen ist der Aufbau einer Beziehung zu einem Tier ein erster Schritt, sich überhaupt wieder für zwischenmenschliche Beziehungen zu öffnen. Dr Jörg Schlottmann brachte deshalb jeden Freitag ihre Co-Therapeutin Hexe in die Gesprächstherapie für Psychiatrie und Psychotherapie im Krankenhaus bei Leipzig bzw in die Intensivpflege fuer krebskranke Kinder mit. Gerade Hunde eignen sich aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften gut als tierische Therapeuten - als Tiere zum Streicheln, denen es egal ist wie jemand aussieht oder wie jemand gekleidet ist. Hunde gehen sehr sensibel auf Befindlichkeiten ein, merken, wenn es jemanden nicht gut geht.